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20.10. 2009 - 21:00-22:00
Teleskop:
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152/1200mm Refraktor (FH 6" f/8) auf EQ-6
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Okulare:
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TSWA 38mm, TSWA 32mm
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M31 problemlos freisichtig erkennbar, später ziehen Dunst und Nebel auf.
Im 38mm-Okular erstreckt sich M31 längs fast über das gesamte Bildfeld. M110 ist ein deutlich länglicher Nebelfleck, deren Längsachse in etwa auf die zweite Begleitgalaxie, M32, auf der gegenüberliegenden Seite von M31, hinzeigt. Der ovale, hellste Kernbereich von M31 ist nicht ganz symmetrisch, sondern auf der Schmalseite, die der Linie M32-M110 gegenüberliegt, deutlich kürzer; an dieser Stelle endet der Kern nicht in der Spitze einer Ellipse, sondern wirkt wie abgeschnitten, an Stelle der Spitze der Ellipse liegt ein relatriv dunkler Bereich mit einigen helleren Fleckchen, wirkt hier insgesamt recht unruhig. Zu M110 hin zeigend, ist M31 an der Längsseite relativ scharf abgegrenzt zu dunklem Himmel, wohingegen die der Begleiterin M32 zugewandte Längsseite von M31 eher sanft in einen immer blasser werdenden Lichthalo ausläuft. Die Ausläufer von M31 sind bis etwa 50% der Strecke vom Zentrumspunkt von M31 bis zu M32 zu erkennen. Im 32er SWA wird der Himmelshintergrund etwas dunkler, hier meint man, das ein oder andere Dunkelband zu erkennen, allerdings läßt sich nichts konkret örtlich fixieren, vielmehr scheint das Abbild der Dunkelbereiche hin- und her zu schwirren. Dies mag auch darin begründet sein, daß zunehmend immer mehr Dunst hochsteigt. Gegen 22:00 Uhr ist der Nebel dann bereits so ausgeprägt, daß bis 20° über den Horizont gar nichts mehr geht und M31, die fast im Zenith steht, freiäugig nicht mehr erkennbar ist.
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